Wie gut ist Ihre Kanzlei auf einen Cybervorfall vorbereitet?
Schützen Sie vertrauliche Mandanten- und Unternehmensdaten, reduzieren Sie Cyberrisiken und stellen Sie sicher, dass Ihre Organisation auch bei einem IT-Vorfall handlungsfähig bleibt.
- Risiken frühzeitig erkennen
- vertrauliche Daten gezielt schützen
- Betriebsunterbrechungen reduzieren
Persönliche Ersteinschätzung mit Andreas Bauer · ca. 20–30 Minuten · unverbindlich
Ihre Kanzlei ist digital abhängig – häufig stärker, als im Alltag wahrgenommen wird.
E-Mail, Dokumentenmanagement und Fachanwendungen sind geschäftskritisch.
Mitarbeitende erhalten täglich E-Mails von Mandanten, Behörden und Geschäftspartnern.
Vertrauliche Mandanten-, Vertrags-, Finanz- und Personaldaten müssen geschützt werden.
Cloud-Dienste, Microsoft 365, Homeoffice und mobile Endgeräte erweitern die Angriffsfläche.
Der IT-Dienstleister kümmert sich häufig um die Technik – aber nicht automatisch um das unternehmerische Gesamtrisiko.
Für Cybervorfälle existieren teilweise Backups, jedoch keine klaren organisatorischen Abläufe und Zuständigkeiten.
Genau hier setzt IT-Unternehmenssicherheit 360 an.
Die größten Cyberrisiken für Kanzleien und Beratungsunternehmen
Phishing und Identitätsmissbrauch
Gefälschte E-Mails im Namen von Mandanten, Behörden oder Kollegen zielen gezielt auf Zahlungsfreigaben, Zugangsdaten oder vertrauliche Unterlagen ab.
Ransomware und Schadsoftware
Verschlüsselungstrojaner legen E-Mail, Dokumentenmanagement und Fachanwendungen lahm – mitunter über Wochen.
Verlust oder Abfluss vertraulicher Daten
Mandanten-, Vertrags- und Finanzdaten gelangen unbeabsichtigt oder gezielt an Unbefugte.
Cloud- und Zugriffsrisiken
Microsoft 365, Homeoffice und mobile Endgeräte vergrößern die Angriffsfläche, wenn Zugriffsrechte und Konfigurationen nicht konsequent verwaltet werden.
Faktor Mensch und fehlende Awareness
Die meisten erfolgreichen Angriffe beginnen mit einer unbedachten Handlung – nicht mit einer technischen Lücke.
Fehlende Cyber-Notfallvorsorge
Ohne klare Abläufe, Zuständigkeiten und Kommunikationswege im Ernstfall verlängert sich jede Störung unnötig.
Die entscheidende Frage lautet nicht nur: Ist unsere IT geschützt? Sondern: Sind wir als Unternehmen auf einen Cybervorfall vorbereitet?
Ihr IT-Dienstleister schützt die Technik. Wer betrachtet das Unternehmensrisiko?
- Administration
- Microsoft 365
- Firewall
- Backup
- Infrastruktur
- Support
- Technische Störungen
- Geschäftsrisiken bewerten
- Sicherheitsniveau beurteilen
- Maßnahmen priorisieren
- Organisatorische Schwachstellen identifizieren
- Awareness verbessern
- Notfallfähigkeit aufbauen
- Umsetzung begleiten
- Geschäftsleitung beraten
Wir ersetzen Ihren IT-Dienstleister nicht. Wir ergänzen ihn um die unabhängige Risiko- und Managementperspektive.
Unternehmenssicherheit 360 – von der Risikoanalyse bis zur kontinuierlichen Begleitung
Risiken verstehen
IT-Risk Check- Geschäftsprozesse
- IT-Abhängigkeiten
- Sensible Informationen
- Vorhandene Schutzmaßnahmen
- Organisatorische Schwachstellen
- Erkennbare Cyberrisiken
Maßnahmen priorisieren
Management Review und Sicherheits-Roadmap- Was muss sofort passieren?
- Was ist mittelfristig sinnvoll?
- Welche Maßnahmen können geplant umgesetzt werden?
Mitarbeiter sensibilisieren
Security Awareness- Kurze Online-Lerneinheiten
- Phishing-Simulationen
- Praxisnahe Sensibilisierung
- Regelmäßige Wiederholung
Notfallfähigkeit aufbauen
Cyber-Notfallvorsorge- Ransomware
- Kompromittierte Benutzerkonten
- Datenverlust
- Ausfall kritischer Systeme
- Verdächtiger Datenabfluss
- Ausfall eines IT-Dienstleisters
Umsetzung begleiten
Begleitung und Steuerung- Regelmäßige Management Reviews
- Maßnahmenkontrolle
- Abstimmung mit IT-Dienstleistern
- Neue Risiken bewerten
- Beratung der Geschäftsleitung
Sicherheitsniveau überprüfen
Kontinuierliche Verbesserung- Regelmäßige Standortbestimmung
- Wirksamkeit der Maßnahmen bewerten
- Prioritäten nachsteuern
- Entwicklung dokumentieren
IT-Sicherheit ist eine Managementaufgabe.
Die technische Umsetzung kann an IT-Dienstleister delegiert werden. Die Verantwortung für Betriebsfähigkeit, den Schutz vertraulicher Informationen, das Risikomanagement und angemessene organisatorische Maßnahmen liegt jedoch auf Ebene der Unternehmensführung.
Transparenz
Welche Risiken bestehen tatsächlich?
Priorisierung
Welche Maßnahmen sind wirklich notwendig?
Nachvollziehbarkeit
Welche Entscheidungen und Sicherheitsmaßnahmen wurden umgesetzt?
Für Organisationen, bei denen Vertraulichkeit zum Geschäftsmodell gehört.
Rechtsanwaltskanzleien
Mandatsakten, Verträge und Kommunikation mit hohem Vertraulichkeitsanspruch.
Steuerberatungsgesellschaften
Sensible Finanz- und Personaldaten von Mandanten und deren Unternehmen.
Wirtschaftsprüfer
Prüfungsunterlagen und vertrauliche Unternehmensinformationen Dritter.
Unternehmensberatungen
Strategische und operative Informationen ihrer Auftraggeber.
Managementberatungen
Vertrauliche Entscheidungsgrundlagen auf Geschäftsleitungsebene.
Weitere beratende Unternehmen
Jede Organisation mit vertraulichen Kundeninformationen als Geschäftsgrundlage.
Unternehmenssicherheit aus der Perspektive eines IT-Sachverständigen
Andreas Bauer ist DEKRA-zertifizierter IT-Sachverständiger und verfügt über langjährige Erfahrung in IT-Sicherheit und IT-Forensik. Er hat zahlreiche mittelständische Unternehmen beraten und reale Sicherheits- und IT-Vorfälle begleitet – mit einem Beratungsansatz, der konsequent aus der Managementperspektive denkt.
Keine produktgetriebene Beratung.
Ausgangspunkt unserer Beratung sind Ihre tatsächlichen Geschäftsrisiken – nicht bestimmte Herstellerprodukte oder Sicherheitslösungen.
- Unabhängig. Keine Bindung an bestimmte Hersteller oder Produkte.
- Praxisnah. Umsetzbare Empfehlungen statt theoretischer Konzepte.
- Verständlich. Klare Entscheidungsgrundlagen für Partner und Geschäftsführung.
- Sachverständig geprägt. Strukturierte Analyse, nachvollziehbare Bewertung, saubere Dokumentation.
Andreas Bauer
Gründer VEGS Gruppe · IT-Sachverständiger (DEKRA)
So starten wir gemeinsam.
1. Erstberatung
Wir besprechen Ihre aktuelle Situation, Ihre IT-Abhängigkeiten und mögliche Sicherheitsrisiken.
2. Einordnung
Wir prüfen, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.
3. IT-Risk Check
Falls sinnvoll, analysieren wir Ihre aktuelle Sicherheits- und Risikosituation strukturiert.
4. Sicherheits-Roadmap und Umsetzung
Sie erhalten klare Prioritäten und können die nächsten Schritte strukturiert umsetzen.
Der erste Schritt: 30 Minuten Klarheit.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie gut Ihre Kanzlei oder Beratungsgesellschaft aktuell aufgestellt ist.
Persönlich · ca. 20–30 Minuten · unverbindlichTermin direkt online buchen
- Wo bestehen mögliche Sicherheitsrisiken?
- Welche Maßnahmen sind bereits vorhanden?
- Wo besteht konkreter Handlungsbedarf?
- Welche nächsten Schritte sind wirtschaftlich sinnvoll?
- Ist ein IT-Risk Check für Ihr Unternehmen sinnvoll?
Ihr Ansprechpartner: Andreas Bauer
Fragen und Antworten
Ihr IT-Dienstleister sorgt für den technischen Betrieb. Unternehmenssicherheit 360 ergänzt das um die unabhängige Risikoanalyse, Priorisierung und Managementperspektive – ohne die technische Umsetzung zu ersetzen.
Der IT-Risk Check verschafft einen strukturierten Überblick über Geschäftsprozesse, IT-Abhängigkeiten, vorhandene Schutzmaßnahmen und erkennbare Risiken. Sie erhalten daraus konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen.
In der Regel nicht grundlegend. Der Fokus liegt auf der Bewertung und Priorisierung von Risiken sowie organisatorischen Maßnahmen – technische Anpassungen erfolgen gezielt und in Abstimmung mit Ihrem bestehenden Dienstleister.
Ja. Unternehmenssicherheit 360 ersetzt Ihren IT-Dienstleister nicht, sondern arbeitet auf Basis klarer Anforderungen und Prioritäten mit ihm zusammen.
Ja. Umfang und Tiefe der Beratung richten sich nach der tatsächlichen Größe und Ausgangslage Ihrer Kanzlei – von einem einzelnen IT-Risk Check bis zur kontinuierlichen Begleitung.
Der Aufwand hängt vom gewählten Einstieg ab. Das Erstgespräch dauert etwa 20 bis 30 Minuten; weitere Schritte werden gemeinsam mit Ihnen geplant, ohne Ihren Kanzleialltag zu überlasten.
Das hängt vom Umfang der gewählten Leistung ab. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, welcher Einstieg sinnvoll ist, und Sie erhalten im Anschluss ein transparentes Angebot.
Ja. Das Erstgespräch dient der gegenseitigen Einordnung und ist für Sie unverbindlich und kostenfrei.
Wissen Sie, wie gut Ihr Unternehmen auf einen Cybervorfall vorbereitet ist?
In einem unverbindlichen Erstgespräch betrachten wir gemeinsam Ihre aktuelle Situation und klären, ob und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.
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